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DRK Krankenhaus Sondershausen

Hospitalstraße 2
99706 Sondershausen

Tel.: 0 3632 / 67-0
Fax: 0 3632 / 67-1112

Institution Telefonnummer Informationen
Polizei 110  
Feuerwehr und Rettungsdienst 112 In akuten Notfällen, bei lebensbedrohlichen Symptomen (z. B. Bewusstlosigkeit, Krampfanfällen, Verdacht auf Herzinfarkt oder Schlaganfall) rufen Sie bitte direkt den Notarzt (112).
Bundeseinheitlicher ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117 In einigen Regionen startet dieser Service erst später.
Apothekennotdienst Tel.: 0800 / 0022833 Kostenlos, aus dem deutschen Festnetz, rund um die Uhr.
Telefonseelsorge Tel.: 0800 / 1110111  
Im Notfall

Geriatrie

Hier können Sie unseren Imagefilm ansehen. 

Leistungsspektrum

Aufgaben der geriatrischen Behandlung

Unsere Aufgabe ist es, akut erkrankten Menschen, die sich im fortgeschrittenen Lebensalter befinden und daher oft mehrere Begleiterkrankungen besitzen, die speziell für sie geeignete Diagnostik, Therapie und Pflege zukommen zu lassen.

Ziele der geriatrischen Behandlung

  • Verbesserung der Mobilität
  • Wiedererlangung bzw. Zunahme von Aktivitäten des täglichen Lebens
  • Vermeidung oder Verminderung von dauerhafter Pflegebedürftigkeit
  • Entlassung in eine Umgebung, die eine möglichst unabhängige Lebensführung ermöglicht

Das geriatrische Team

Wir arbeiten als multiprofessionelles Team zusammen. Dazu gehören geriatrisch ausgebildete Ärzte, Schwestern und Pfleger, konsiliarisch tätige Ärzte verschiedener anderer Fachabteilungen, Sozialarbeiterinnen sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Fachgebiete PhysiotherapieErgotherapie, Logopädie, Psychologie und Diätetik.

Behandlungsdiagnosen in der Geriatrie

Von einer geriatrischen Komplexbehandlung profitieren multimorbide ältere Menschen, die wegen einer akuten Erkrankung eine deutliche Einschränkung ihrer Mobilität und der Aktivitäten des täglichen Lebens erfahren haben.

Eine solche Therapie ist angezeigt bei:

  • Schlaganfällen und akuten Durchblutungsstörungen des Gehirns mit Lähmungen, Sprach-, Schluck- oder Bewußtseinsstörungen
  • Zustand nach Stürzen zur Abklärung der Sturzursache
  • konservativ oder operativ versorgten Knochenbrüchen im Anschluß an die chirurgische Behandlung (z. B. Schenkelhalsbruch)
  • erfolgter Implantation von Endoprothesen (z. B. Hüft- oder Kniegelenkersatz)
  • akut erkrankten, verwirrten älteren Menschen oder Demenzkranken
  • alterstypischen internistischen Erkrankungen mit drohender Immobilität und Einbuße an Alltagskompetenz
  • verzögerter Erholung nach schwerem oder langwierigem Krankheitsverlauf

Diagnostik in der Geriatrie

  • EKG, Langzeit-EKG, Ergometrie
  • Röntgenuntersuchungen / CT / MRT
  • Langzeit-Blutdruckmessung
  • Kipptischuntersuchung
  • transthorakale und transösophageale Echokardiographie
  • Doppler- und Duplexuntersuchungen von Blutgefäßen
  • Bronchoskopie
  • Ösophagogastroduodenoskopie
  • Koloskopie
  • Aphasie-/Dysphagie-Diagnostik
  • geriatrische Assessments (funktionelle Untersuchungen)

Therapie in der Geriatrie

  • medizinische Therapie
  • Physiotherapie (Krankengymnastik nach Bobath-Methode, Krankengymnastik im Bewegungsbad, Krankengymnastik für das Gleichgewichtssystem, Hydrotherapie, Elektrotherapie, Kryotherapie, Moorpackungen, komplexe physikalische Entstauungstherapie)
  • Logopädie (Einzel- und Gruppenbehandlung)
  • Ergotherapie (Einzel- und Gruppenbehandlung)
  • Diätetik und Diabetesschulung
  • Sozialdienst (persönliche und sozialrechtliche Beratung, Hilfsmittelabklärung, Sicherstellung der Nachsorge)

Angaben zur Station

Station 7: 3. Obergeschoss
Station 6B: 2. Obergeschoss


Chefarzt

Dipl.-Med. Jürgen Bruncke
Facharzt für Innere Medizin / Geriatrie

Sekretariat

Tel.: 0 3632 / 67-1241
Fax: 0 3632 / 67-1242

Leitende Oberärztin

Dipl.-Med. Christiane Riedel
Fachärztin für Innere Medizin / Geriatrie


Sprechstunden

nach Vereinbarung